Jun
13
2010
Das andauernde Vuvuzela-Geräusch in den Fernsehübertagungen der WM nervt viele Zuschauer.
Um das Geräusch irgendwie wegzubekommen, aber gleichzeitig WM gucken zu können habe ich mir überlegt einfach mit nem Equalizer die Frequenzen der Vuvuzela rauszufiltern. Continue reading
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Mai
23
2010
Um mich erstmal wieder in Cocoa einzufinden und in das Framework einzuarbeiten habe ich mir vorgenommen ein kleines, einfaches Projekt anzugehen. Mir kam die Idee, dass es doch ganz gut wäre, wenn man mit dem Tisch auch ganz normal im Finder navigieren kann. Also wäre eine “MT-Maus” ganz gut. Nachdem ich ein wenig im Internet nach bisherigen Lösungen gesucht hatte und keine zufrieden stellende Lösung gefunden habe, war für mich klar, dass ich versuchen werde eine gute “MT-Maus” für den MT-Tisch zu entwickeln.
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Mai
23
2010
Wenn die Hardware funktioniert werden Berührungen der Tischoberfläche auf dem Bild der Webcam als weiße Blobs sichtbar sein. Diese Blobs müssen von einer Software erkannt und verarbeitet werden.
In dem Wiki der NUI Group bin ich auf eine Liste mit Frameworks, Software und Libraries zum schreiben von Multitouch(MT)-Programmen gestoßen. Für mich ist klar, dass mein Endprodukt auf einem Mac laufen soll und ich am liebsten Cocoa programmieren möchte um mich weiter in die Sprache einzuarbeiten. Das in der Liste aufgeführte Touché von Georg Kaindl macht einen recht ausgereiften Eindruck, ist komplett in Cocoa geschrieben, bringt ein eigenes Framework zur Entwicklung von eigener Software mit und die Beispielprogramme sind eine gute Basis um sich in das Framework und überhaupt MT-Programme einzuarbeiten.
Sehr schön finde ich auch, dass man auch eine Wii-Remote als Input benutzen kann und ich so auch meine Programme testen kann bevor der Tisch fertig gebaut ist. Touché kann auch TUIO-Nachrichten ausgeben und ist so auch als Tracker für andere MT-Programme geeignet.
Wie schon beschrieben soll man mit Berührungen auf dem Tisch Pfade zeichnen können, die an die Roboter übermittelt werden und dann von den Robotern abgefahren werden. Die Roboter sollen während der Fahrt aber Hindernissen ausweichen und so ist der gefahrene Pfad u.U. anders als der gezeichnete. Der gefahrene Pfad soll also vom Roboter an den Tisch übertragen und dort dargestellt werden.
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Mai
21
2010
Die verschiedenen Module der Robotersteuerung müssen über ein Protokoll kommunizieren.
Bei dem entwickelten Protokoll werden einzelne Elemente mit “,” getrennt. Ein Befehl wird mit “;” abgeschossen.
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Mai
21
2010
Da ich in der Gruppe für die Table-Software bin, kann ich die Planung leider nur Auszugsweise wiedergeben.
Der für den Multitouch-Tisch verfolgte Ansatz ist die Totalreflexion:
Ein Stück Acryl-Glas wird von allen Seitenkanten von IR-LEDs beleuchtet. Da die Strahlen sehr flach auf die Flächen auftreten werden sie komplett reflektiert. (Die Lichtstrahlen werden an der Grenzfäche reflektiert, da sie aus eine Medium mit hoher Brechzahl an die Grenze zur Luft mit niedrigerer Brechzahl in einem größeren Winkel als dem kritischen Winkel kommen.) Continue reading
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Mai
21
2010
Die Idee
Die Abi-Klausuren sind geschrieben und das vierte Semester bricht an. Dem letzten und sehr motivierten Informatik-Leistungskurs der Wichern-Schule fehlt es an Arbeit. Es werden Ideen gesammelt, was man die letzten Monate produktives machen könnte. Nach längeren Diskussionen fallen Ideen wie “3D-Tracking von Händen anhand der kapazitiven Verschiebung” oder “Warenhaus-Roboter” weg und die Idee eines Multitouch-Tisches kristallisiert sich heraus.
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Mrz
21
2010
Wenn man bei OpenVPN den DNS-Server auf der anderen Tunnelseite benutzen möchte, ging es mit
push "dhcp-option DNS 10.66.0.4"
push "dhcp-option DNS 10.66.0.5"
push "dhcp-option WINS 10.66.0.8"
unter 10.4 und 10.5 Problemlos, doch seit 10.6 wird der lokale DNS-Server ersetzt. Deshalb geht dann die Namensauflösung von externen Server nicht mehr oder nur noch sehr langsam über das VPN.In der Dokumentation von http://code.google.com/p/tunnelblick/wiki/QuickStartGuide steht, dass man wenn man beide DNS-Server nutzen möchte, ein dazu passendes Skript schreiben muss.
Da ich meinen lokalen und den DNS-Server auf der anderen Tunnelseite nutzen möchte, muss ich mein eigenes Skript schreiben. Das Skript konfiguriert welcher DNS-Server für die gegebene Domain benutzt werden soll.
#!/bin/bash
####
# The script sets/deletes the DNS-Server to use for a given domain
# by Tobias Conradi Mar 21 2010
# www.tobias-conradi.de
#####
if [ "$1" = "add" ]
then
mkdir -p /etc/resolver 2> /dev/null
echo "nameserver $3" > /etc/resolver/$2
elif [ "$1" = "delete" ]
then
rm -Rf /etc/resolver/$2
fi
if [ "$1" = "add" ] || [ "$1" = "delete" ]
then
killall DirectoryService
exit 0
else
echo "Error"
echo "Usage: $0 add|delete mydomain.de 192.168.1.1"
fi
Das Skript muss unter einem Pfad gespeichert werden, der für Tunnelblick und OpenVPN erreichbar ist.
Dann muss in die Konfigurationsdatei des Tunnels das Skript als up- und down-Skript eingetragen werden.
Bsp.:
up "/Applications/Utilities/Tunnelblick.app/Contents/Resources/set-DNS.sh add mydomain.de 192.168.66.2"
down "/Applications/Utilities/Tunnelblick.app/Contents/Resources/set-DNS.sh delete mydomain.de"
Jetzt noch in Tunnelblick “Nameserver festlegen” deaktivieren und schon müssten beide DNS-Server funktionieren.
Links:
OpenVPN
Tunnelblick
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Apr
17
2008
Als ich merkte, dass es mit einfachen IR-LEDs nicht richtig Funktioniert habe ich im Internet gesucht welche IR-LED mit guten Ergebnissen von anderen verwendet wird.
Irgendwann bin ich dann auf die Spezifikationen eines Funktionierenden IR-Pens gestoßen.
Als ich endlich die passenden Daten hatte bin ich zu
Conrad gegangen, um die Teile zum Bau des IR-Pens zu kaufen.
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Apr
16
2008
Ein Lehrer von mit hatte mir den Link zu Johnny Lees
Webseite geschickt.
Das Projekt hat mich sofort faziniert,also begann ich darüber zu im Internet zu recherchieren, ob es schon mit nem Mac uns OS-X realisiert wurde. So hab ich einige Stunden mit suchen verbracht und bin auf zwei gute Programme gestoßen.
Einmal eine “
geportete” Version von Johnny Lees Programm und dann ein anderes
Programm das nicht wie ein “Smartboard” arbeitete sondern mit dem man die Maus über den Bewegungssensor der Wiimote steuern kann.
Das Programm von
Uwe Schmidt ist sehr ausgereift und wird sehr aktiv Weiterentwickelt.
Am nächsten Tag bin ich zu
Conrad gegangen und hab mir eine Wiimote, IR-LED und eine LED-Schlüsselanhänger-Lampe gekauft.
Darwiin-Remote lief von Anfang an klasse, doch mit dem IR-Pen hatte ich noch so meine Probleme.
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